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Wie weit darf Fremdenhass gehen?

Fremdenhass...einfach nur Angst vor dem anders sein? Oder steckt viel mehr dahinter? Vor einiger Zeit konnte man fast Täglich etwas neues über Flüchtlinge lesen. Ständig wurde über Menschen berichtet, die sich auf den gefährlichen Weg gemacht haben, nur um hier in Europa in Zelten zu leben. Das sollte uns doch eigentlich zu denken geben, oder nicht? Ich meine, diese Menschen verlassen ihr Land. Lassen alles zurück, verkaufen ihr Hab und Gut. Nur um über das Mittelmeer zu fliehen. Was für viele den Tod bedeutet. Vor allem für Kinder. Und wenn sie dann nach Deutschland kommen erfahren viele von ihnen Hass. Hass, weil sie ja angeblich Gelder in Anspruch nehmen die man lieber an unsere Deutschen verteilen sollte. Hartz 4 wäre ja nicht genug um zu leben. Aber, jetzt seit doch mal ehrlich. Wenn ich meinen Job verliere und dann kommt der Staat und bezahlt meine Wohnung. Dazu sei gesagt das meine Warmmiete 560€ beträgt. Aber damit ist es ja noch nicht getan. Nein, ich muss ja auch noch von irgendwas leben. Lebensmittel und Kleidung wollen ja auch bezahlt werden. Und nebenbei bin ich noch Raucher. Und ab und an möchte ich auch noch was mit meinen Freunden unternehmen. Das ganze lässt sich nicht von 200€ bezahlen. Wenn ich mir jetzt vorstelle das ich das alles bezahlt bekommen würde, würde ich nie wieder arbeiten gehen. Nie wieder. Soviel könnte ich in meinem Job nicht verdienen. Und wenn das jeder so machen würde...genau. Dann würde keiner mehr arbeiten gehen. Also muss man doch dafür sorgen das sich das Arbeiten lohnt. Die Menschen müssen merken das sie sich mit Arbeit mehr leisten können. Und wenn dann Flüchtlinge hier nach Deutschland kommen nehmen sie niemandem was weg. Mir nicht. Und dir auch nicht. Ich bin jeden Tag bei Facebook aktiv. Ich bin in einer Gruppe die Themen unserer Stadt behandelt. Die Tage frage jemand wo man Sachspenden für Flüchtlinge abgeben könnte. Natürlich wurde sofort gefragt wieso man nicht für Deutsche spendet. Aber sollte nicht jeder für sich selber entscheiden dürfen an wen er spendet? Muss ich mich schämen wenn ich an Ausländer spende? Wieso ist das so? Ich denke in Deutschland ist doch jeder Deutsche für sich selber verantwortlich. Mir kann niemand erzählen das er Grundlos auf der Straße sitzt und nichts mehr hat. Und wenn man dann von Menschen hört die richtiges elend durchleben mussten und einfach nichts mehr haben, sollte man was tun. Gehen wir doch einfach mal ein paar Jahre in unserer Geschichte zurück. Eine riesige Mauer trennte West- und Ostdeutschland. Viele haben damals versucht aus der DDR zu fliehen. Viele haben ihr Leben gelassen. Manche haben es geschafft. Sollten nicht gerade diese Menschen wissen wie es ist unterdrückt zu werden und nichts mehr zu haben? Gerade sie sollten die Angst kennen. Und trotzdem werden Busse mit Steinen beworfen und Häuser angezündet. Was erzähle ich meinem Kind? Noch ist sie zu klein um das zu verstehen. Aber was ist in ein paar Jahren? Ich möchte nicht das sie Vorurteile oder Angst hat. Sie soll wissen das es nicht schlimm ist anders zu sein.
8.4.16 18:52


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Vater gesucht

Heute, bei der Hunderunde, hab ich mal wieder viel Nachgedacht. Über alles und jeden, aber vor allem über die Zukunft. Nicht nur über meine, sondern auch über die Zukunft meines Kindes. Die häufigste Frage die mich beschäftigt ist, kann ich ihr alles bieten? Natürlich versuche ich alles mögliche. Aber ich bin eben nur die Mutter. Und jedes Kind braucht doch einen Vater, oder? Aber was ist wenn der Vater nicht da ist? Wenn er kein Interesse hat? Wie soll ich meinem Kind erklären das Papa keine Lust auf sie hat? Mir bleibt da nur eine Möglichkeit. Ich muss Mama und Papa sein. Was mit der Zeit bestimmt immer schwieriger wird, aber mit der Familie im Rücken die einen Unterstützt, werden wir auch das schaffen. Na, und vielleicht gibt es bald ja jemanden der die Rolle des Vaters übernehmen möchte und auch kann. Nur, was für Ansprüche muss ich jetzt stellen? Vor meiner Tochter war mir eigentlich alles egal. Es musste einfach passen. Und jetzt? Jetzt muss es jemand sein der Kinder mag. Der die kleine vielleicht auch als sein Kind annimmt. Und es muss was ernstes sein. Ich kann ihr ja nicht ständig neue Männer vor die Nase setzen. Dann gibt es da noch eine Angst. Ich hätte gerne noch ein Kind. Aber! Was ist wenn das neue Baby kommt und er dann von meinem Mädchen nichts mehr wissen will? Das ist für mich ein absolutes NO GO! Das wäre für mich ein Trennungsgrund. Und, zack. Ich bin die Frau mit zwei Kindern von zwei verschiedenen Männern. Vielleicht bilde ich mir da auch einfach nur etwas ein. Ich mache mir bestimmt wieder sinnlos Gedanken. Und diese Gedanken beeinflussen mich und mein Leben. Aber eins weiß ich. Auch wenn ich alleine bleibe, ich schaffe das. Ich bekomme mein Kind groß.
8.4.16 14:10


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